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Montag, 5. Juli 2010

GIS Übung 3

GIS Übung 3 - Digitalisierung eines Luftbildes
Aufgabe dieser Übung war es ein Luftbild Der Technischen Universität Kaiserslautern und Umgebung mit Hilfe von Quantum GIS zu digitalisieren. Die Digitalisierung des Luftbildes sollte flächendeckend und überlagerungsfrei sein.

Schritt 1.1 - Digitalisierung
Man lädt zunächst das Bild im Quantum GIS hoch. Danach aktiviert man die Bearbeitungsleiste „Digitalisierung“. Hier gibt es nun verschiedene Werkzeuge (Linie, Punkt, Polygon), um das Bild zu bearbeiten. Man wählt das Werkzeug „Polygon digitalisieren“.











Schritt 1.2
Damit die einzelnen Polygone exakt aneinander liegen und sich nicht überschneiden, wählt man "Projekteinstellungen", dann "Allgemein": Hier aktiviert man die Funktionen "Fangoption " und "Überschneidungen von Polygonen vermeiden". Die Flächen verschmelzen so miteinander.







Schritt 2 - Flächenbilanz
Man wählt bei "Vektor" "Geoverarbeitungswerkzeuge" aus und dann "auflösen". Es öffnet sich ein neues Fenster. Ein Neuer Layer wird erstellt und hinzugefügt. So werden die kompletten Flächen zu einer einzigen Fläche zusammengefasst und dann als Nutzungsbilanz abgespeichert. Zunächst sind die Farben der Flächen falsch. Daher muss man als nächstes den Stil des Nutzungslayers speichern, indem man durch Rechtsklick zu den Eigenschaften gelangt und dort "Stil speichern" wählt. den gespeicherten Stil lädt man nun im Lyer der Flächenbilanz hoch. Das bewirkt, dass die Flächenangaben jeweils für die einzelnen Kategorien generiert werden und die Farben angepasst sind.
Als nächstes öffnet man die Attributtabelle des Nutzungslayers (im Bearbeitungsmodus!) und wählt dann den Feldrechner: Einstellungen:
Ausgabefelname:"Fläche", Dezimalzahl, Genauigkeit 2
Im linken Feld wählt man "Fläche", im rechten Feld "Alle Werte"; dann drückt man das Feld "Fläche" --> ok
In der Attributtabelle erscheint nun eine neue Spalte. Diese Werte werden addiert und ergeben dann einen Wert von ca.3,99Mio.







Beim Erstellen der Bilanz sind zunächst Probleme aufgetreten. Die Ursache für das Problem war, dass sich nicht alle Flächen einfärben ließen. nach Wiederholtem nachziehen der Linien funktionierte es dann doch. Ein weiteres Problem war, dass nach dem Erstellen der Flächenbilanz in beiden Layern alle Felder gleich eingefärbt waren.

Dienstag, 18. Mai 2010

GIS Übung 2

1.Schritt: GRUNDEINSTELLUNGEN
Zunächst muss man die Grundeinstellungen vornehmen. Hierzu wählt man Einstellungen und dann Optionen .
Es öffnet sich ein neues Fenster:
Im Register Kartenwerkzeugen wählt man „Bessel 1841“ als Ellipsoid zur Distanzberechung aus.
Im Register KBS aktiviert man „KBS abfragen“.


2.Schritt: PROJEKTEINSTELLUNGEN
Nun werden die Projekteinstellungen vorgenommen. Hierzu wählt man Einstellungen und dann Projekteinstellungen
Es öffnet sich ein neues Fenster:
Im Register Allgemein kann man nun den Projektitel „Übung 2“ eingeben. Die Karteneinheiten werden auf „Meter“ eingestellt und Pfade speichern auf „relativ“.
Im Register Koordinatenbezugssystem (KBS) stellt man DHDN/ Gauss-Krüger zone 2 (EPSG ID 31466) ein.
Als nächste wählt man in der Werkzeugleiste Datei und dann „Neues Projekt öffnen“.


3.Schritt:KARTENMATERIAL
\Daten\Schutzgebiete\Natura2000\ VSG_RLP.shp(Vogelschutzgebiete in RLP)
\Daten\Schutzgebiete\Natura2000\ FFH_RLP.shp (FFH-Gebiete in RLP)
\Daten\Verwaltungsgrenzen\Landkreise.shp (Landkreise in RLP)


4.Schritt:LAYER ERSTELLEN
a) Landkreisgrenzen der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich
Attributtabelle der Landkreise öffnen, dann „Erweiterte Suche“ öffnen:
NAME = Birkenfeld OR NAME = Bernkastel-Wittlich
Dann „testen“ auswählen. Die Anzahl der Suchergebnisse wird angezeigt. Danach „ok“ drücken. Als nächsten Rechtsklick auf den Layer und „Auswahl als Shapefile speichern“
Layername:LK_BIR_WIL.shp


b)Vollständige Vogelschutzgebiete, die von beiden Landkreisen betroffen sind
In der Bearbeitungsleiste „Vektor“ wählen, dann „Forschungswerkzeuge“ und „Nach Position auswählen“
Als Eingabelayer wählt man VSG_RLP und als Überlagerungslayer LK_BIR_WIL. Dann drückt man „ok“ und kann den die Ergebnisse als neuen Layer hinzufügen.
Layername: VSG_BIR_WIL.shp


c)Vollständige FFH_Gebiete, die von beiden Landkreisen betroffen sind
In der Bearbeitungsleiste „Vektor“ wählen, dann „Forschungswerkzeuge“ und „Nach Position auswählen“
Als Eingabelayer wählt man FFH_RLP und als Überlagerungslayer LK_BIR_WIL. Dann drückt man „ok“ und kann den die Ergebnisse als neuen Layer hinzufügen.
Layername: FFH_BIR_WIL.shp


d)Vogelschutzgebiete oder Teilgebiete innerhalb der beiden Landkreise (als Schnittmenge)
In der Bearbeitungsleiste „Vektor“ wählen, dann „Geoverarbeitungswerkzeuge“ und „Schnittmengen“
Als Eingabelayer wählt man VSG_BIR_WIL und bei Layer clippen wählt man LK_BIR_WIL. Dann klickt man auf „Durchsuchen“ gibt den Layernamen VSG_BIR_WIL_intersect ein und dann „ok“.


e) FFH-Gebiete oder Teilgebiete innerhalb der beiden Landkreise (als Schnittmenge)
In der Bearbeitungsleiste „Vektor“ wählen, dann „Geoverarbeitungswerkzeuge“ und „Schnittmengen“
Als Eingabelayer wählt man FFH_BIR_WIL und bei Layer clippen wählt man LK_BIR_WIL. Dann klickt man auf „Durchsuchen“ gibt den Layernamen FFH_BIR_WIL_intersect ein und dann „ok“.


f)Pufferzone von 200m um VSG_BIR_WIL_intersect (Pufferegebnis ausflösen/zusammenlegen)
In der Bearbeitungsleiste „Vektor“ wählen, dann „Geoverarbeitungswerkzeuge“ und „Puffer“
Als Eingabelayer wählt man VSG_BIR_WIL_intersect, Pufferabstand 200 und wählt Pufferergebnis auflösen. Dann klickt man auf „Durchsuchen“ gibt den Layernamen VSG_BIR_WIL_Puffer200 ein und dann „ok“.


g) Pufferzone von 200m um FFH_BIR_WIL_intersect (Pufferegebnis ausflösen/zusammenlegen)
In der Bearbeitungsleiste „Vektor“ wählen, dann „Geoverarbeitungswerkzeuge“ und „Puffer“
Als Eingabelayer wählt man FFH_BIR_WIL_intersect, Pufferabstand 200 und wählt Pufferergebnis auflösen. Dann klickt man auf „Durchsuchen“ gibt den Layernamen FFH_BIR_WIL_Puffer200 ein und dann „ok“.


5.Schritt: SCHNELLDRUCK ERSTELLEN
Für die räumliche Ausdehung des layers LK_BIR_WIL soll nun eine Pdf-Datei (A2-Format) erstellt werden. Dies macht man mit Hilfe der Erweiterung „Schnelldruck“